Kohlenkoller

Ausstellung im Kulen Knut im Juni 2010

Nachdem ich immer wieder auf einen düsteren Anschein meiner gebrannten Arbeiten angesprochen wurde, unterwerfe ich mich der Selbstkontrolle. Was soll der Dusterkram? Ich mache hier erstmal in Kohle, danach in Ruß und Asche. Und dann sehen wir weiter.

Hier also der Kohlenkoller: Birgt sich dahinter eine ernsthafte Bewandtnis mit der Lizenz zur Dunkelheit? Ist die Kohle einfach nur kokett mit simplen Klischees? Oder geht es im Geiste nicht doch ganz bunt und fröhlich zu?

Wie auch immer: mein Beitrag zur Europäischen Kulturmetropole Ruhr2010.